Gerade im Rahmen von Schulentwicklungsprozessen und Fortbildungen – aber auch in der Universitäts- und Referendarsausbildung und für die Reflexion eigenen Handelns – sind die inzwischen zahlreichen Modelle zur Erklärung digitaler Transformation hilfreich. Die Zielrichtungen, Perspektiven und Parameter unterscheiden sich aber teils deutlich. Damit sind auch die Rückschlüsse und Handlungsempfehlungen, die sich aus den jeweiligen Modellen ziehen lassen, unterschiedlich und bedürfen reflektierter Überprüfung – das verdeutlichen schon die nur ansatzweise im Folgenden formulierten Fragen an Modelle zur Digitalisierung:

    • Stehen die Nutzung vorhandener Lerntechnologie, Lehr-Lern-Prozesse oder Kompetenzen im Vordergrund?
    • Veranschaulicht das Modell Kompetenzen auf Seiten der Lehrkräfte, der Schülerinnen und Schüler oder beides?
    • Auf welchen Ebenen betrachtet das Modell Bildung (allgemein) und Unterricht (speziell), welche Dimensionen von Bildung stehen im Vordergrund?
    • Welche weltanschaulichen und bildungspolitischen Grundannahmen liegen dem Modell zugrunde und bestimmen damit seine Zielrichtung?

Natürlich lassen sich viele der vorhandenen Modelle jenseits kontroverser Diskussionen ganz pragmatisch nutzen: Als Leitlinie, als Instrument zur Planung von Veränderungen, als einfache Veranschaulichung zur Erklärung komplexer Zusammenhänge, als Unterstützung bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Schul- und Unterrichtsentwicklung.   

Daher hier ein kurzer und praxisorientierter Überblick über die drei von mir am meisten genutzten Modelle, die vielleicht erst in ihrer Kombination eine tatsächlich fundierte Entwicklungsbasis bieten.

Das SAMR Modell – simpel, anschaulich, diskussionswürdig

Aller Anfang… – das SAMR Modell I: Gut für Fortbildungen, aber einseitig

Das SAMR Modell baut auf den vier Stufen: 1. Ersetzen –  2. Erweitern – 3. Modifizieren – 4. Neudefinition auf. Am unten aufgeführten SAMR Modell lässt sich erklären, wie die Bearbeitung und Gestaltung von Aufgaben durch technische Hilfsmittel erweitert und verbessert werden kann. Dazu wird in Schritt 1 zunächst die Nutzung grundlegender technischer, die bisherigen Medien lediglich ersetzender Funktionen eingeführt und danach in Schritt 2 die Möglichkeit einer Umgestaltung von Aufgaben gemäß der neuen technischen Möglichkeiten gezeigt. Erst ab Schritt 3 werden Aufgaben schließlich so modifiziert, dass eine digitale Unterstützung erforderlich oder, in Schritt 4, bei voller Ausschöpfung der neuen Technologie durch gänzlich neue Aufgabenformate zwingend erforderlich ist.

Ausführlichere Darstellung auch im Blogbeitrag „Das SAMR Modell: Simples, aber anschauliches Modell für Digitalisierung in der Schule“.

Unterschiedliche Darstellungen des SAMR Modells 

Lehrkräfte können so auf einer niedrigen Stufe einsteigen, das Tablet bspw. lediglich als ergänzendes und analoge Medien 1:1 ersetzendes Medium nutzen, im Verlauf der Erprobung aber je nach Bedarf und Kompetenz den Technologieeinsatz für die Gestaltung ihrer Aufgaben erhöhen.

Dieses Modell eignet sich insbesondere in Kollegien, die einer Digitalisierung von Schule und Unterricht kritisch gegenüber stehen, denn eines darf nicht unterschätzt werden: Nicht alle Kolleginnen und Kollegen sind von Digitalisierungsprozessen überzeugt, verfügen über grundlegende Kenntnisse im Umgang mit digitalen Medien im Unterricht oder sehen einen Vorteil in deren Nutzung. Hier bietet sich das SAMR-Modell im Rahmen von Change Management – Prozessen durchaus an, sollte dann aber von umfassenderen Modellen flankiert werden, die ein weitergehendes Verständnis von Digitalisierung ermöglichen.

Das SAMR Modell II: Runden schwimmen anstatt immer tiefer einzutauchen!

Eine interessante Nuancierung erfährt das SAMR Modell in der Darstellung Jaclyn B. Stevens, die in Ihrem Beitrag „Erasing the line: A perspective on what’s broken with the SAMR Model“ das SAMR Modell einer kritischen Betrachtung unterzieht.

Sie kritisiert insbesondere die simple stufenartige Konzeption, die in dieser Form eine höhere Stufe auch automatisch als positiver ansieht:

„Dieses Modell wird oft als Treppe, Leiter oder Schwimmbad dargestellt, was darauf hindeutet, dass die Erzieher in Richtung der Kategorien Modifikation und Neudefinition klettern/schwimmen. Es gibt eine Linie, die Substitution und Augmentation von dem Ziel der Modifikation/Redefinition trennt. Die Botschaft lautet, dass die Pädagogen „über der Linie lehren“ müssen, wobei der Schwerpunkt auf Modifikation und Neudefinition liegt. Doch hier entsteht ein Problem. Um dieses Dilemma zu verstehen, müssen wir uns ein anderes populäres Modell ansehen – die Taxonomie Blooms. Heute sind die meisten Pädagogen mit Blooms Taxonomie vertraut, einer Methode, um die grundlegenden Fragen innerhalb des Bildungssystems zu unterscheiden. Wir schlagen vor, dass, genau wie Pädagogen auf den Ebenen von Bloom arbeiten (Remember, Understand, Apply, Analyze, Evaluate and Create), auch die Ebenen des SAMR Modells flexibel sein und sich an dem orientieren müssen, was die Schüler im Klassenzimmer tun. Nur das Unterrichten auf der Ebene von Evaluate und Create ist unmöglich, ebenso wie die Integration von Technologie auf der Ebene von Modifikationen und Neudefinitionen unrealistisch ist. Daher ist das SAMR-Modell in seiner jetzigen Form nicht nachhaltig.

Wenn das SAMR-Modell ein Schwimmbad wäre, und wir alle ins kalte Wasser springen oder permanent über der „Linie schwimmen“ würden, würden wir erschöpft an den Grund sinken  – aber welche Möglichkeiten hätten wir, wenn wir – wie üblich –  Runden schwimmen würden?! Die Arbeit mit dem SAMR-Modell wird das schülerzentrierte Lernen unterstützen, so wie Pädagogen nach Blooms Taxonomie lehren, um die Fähigkeiten und Fertigkeiten der Studenten zu unterstützen. Stellen Sie sich die unzähligen Pädagogen vor, die in diesen Technologiegewässern schwimmen: Einige werden sich sicher im tiefen Becken bewegen (Modifikation, Neudefinition), während andere lieber im flacheren Bereich bleiben würden (Ersetzen und Erweitern), während andere noch mehr Coaching und Fortbildung oder einfach Unterstützung benötigen, die durch professionelle Entwicklung und professionelle Lernnetzwerke usw. geboten wird. Doch selbst in diesen digitalen Gewässern können Pädagogen den Unterricht nicht permanent „über der [SAMR]-Linie“ halten, wie allgemein angenommen.

Das SAMR Modell im Unterricht – Runden schwimmen anstatt immer tiefer einzutauchen! [Jaclyn B. Stevens, Abrufdatum: 05.08.2019]

Erst mit diesem Verständnis können Kolleginnen und Kollegen mit einer neuen Perspektive das SAMR Modell nutzen – im Sinne technologisch verbesserter Lehrpläne und einer funktionierenden digitalen Unterrichtskultur.“ (eigene Übersetzung)

Kurz zusammengefasst: Das SAMR Modell von Ruben Puentedura schlägt also stufenweise komplexere Wege der Nutzung und Auswirkung von Lerntechnologie im Klassenzimmer vor. Von einer die bisher genutzten (analogen) Medien ersetzenden Funktion bis hin zu solchen, die die Art des Unterrichts und Unterrichtens neu definieren, wird Lerntechnologie als wesentlicher Einflussfaktor auf Unterricht gesehen.

Blooms Taxonomie ist für Lehrer unerlässlich, um die Denkebenen der Schülerinnen und Schüler zu identifizieren, während Puenteduras Taxonomie für Lehrer unerlässlich ist, um die Tools / Apps zu identifizieren, mit denen Innovationen im Unterricht durchgeführt werden können. Beide Ansätze weisen – auf den Punkt gebracht – auf unterschiedliche Perspektiven auf Technologie und Bildung hin: eine, bei der die Technologie den Unterricht leitet, und die andere, bei der kompetente Lehrkräfte den Unterricht auf Ebenen unterschiedlicher Komplexität leiten.

Die Kombination beider Taxonomien erst ermöglicht einen weiteren Blick auf Unterrichtsentwicklung unter Bedingungen der Digitalität: Im SAMR-Modell kann dann durch den Einsatz von Lerntechnologie der Unterricht in den Händen einer kompetenten Lehrkraft auf vier verschiedene, aber wirkungsvolle Arten über das traditionelle Lehren und Lernen hinausgehen.

Der Hinweis auf die Verknüpfung von SAMR und Bloomscher Taxonomie ist wichtig, nimmt er doch dem SAMR Modell seine eher statische, einseitige Auslegung und betont die Bedeutung aller Stufen – je nach Können, Vorwissen, Interesse, jeweiliger Lerngruppe, jeweiliger Unterrichtsstunde und didaktischer Planung. Für die Fortbildung von Kollegien gewinnt dieses Modell damit an Bedeutung und verdeutlicht Grundlinien digitaler Unterrichtsentwicklung – nimmt aber zugleich den Druck, der durch die einseitig positiv ausgelegte Visualisierung des Erklimmens von Stufen und/oder Eintauchens in immer größere Tiefen des Einsatzes digitaler Lerntechnologie entstehen könnte. Dennoch sollte das SAMR Modell durch weitere Modelle flankiert werden, liegt der Fokus doch sehr auf dem Einsatz von Lerntechnologie.

Das 4K Modell – Kompetenzen in der VUCA-Welt des 21. Jahrhunderts

Das 4K Modell ist eine weitere wichtige Komponente für die Schul- und Unterrichtsentwicklung. Denn während das SAMR Modell vor allem die Lehrkräfte und deren Einsatz und Nutzung von Lerntechnologie in den Blick nimmt, fokussiert das 4K Modell die Frage des Kompetenzerwerbs angesichts neuer globaler Herausforderungen mit klarem Schülerbezug.

Die Vertreter dieses Modells betonen vor allem einen Zusammenhang: Im 21. Jahrhundert lebten wir stärker als zuvor in einer sogenannten VUCA-Welt. Seien es Auswirkungen der Globalisierung, Automatisierung, Vernetzung oder auch andere globale und regionale Herausforderungen: Die von manchen Beobachtern zunächst in Militär und Wirtschaft, dann auch im Bildungsbereich postulierte VUCA-Welt des 21. Jahrhunderts – geprägt durch die vier Faktoren Unbeständigkeit (Volatility), Unsicherheit (Uncertainty), Komplexität (Complexity) und Mehrdeutigkeit (Ambiguity) – erfordere auch neue Kompetenzen seitens der Menschen, die in ihr leben und sie gestalten.

In diesem Kontext müsse sich das Bildungssystem an den rasanten gesellschaftlich-technologischen Wandel anpassen: Als Konsequenz sei anstelle einer wissensbasierten eine kompetenz- und werteorientierte ‚neue Schule‘ zu entwickeln (überzeugend beschreibt Jan Vedder diesen Zusammenhang in seinem Artikel „Schule im Wandel – Eine Geschichte in 15 Bildern“, Abrufdatum: 07.04.19). Dementsprechend treten neue (teils aber schon bekannte) Kompetenzen in den Vordergrund, die im Rahmen klassischer inhaltlich ausgerichteter Unterrichtskonzepte häufig weniger Beachtung fanden. Einen sehr guten Überblick über Inhalt und Bedeutung der 4K bietet der Beitrag „Die 4K-Skills: Was meint Kreativität, Kritisches Denken, Kollaboration, Kommunikation?“ von Jöran Muuß-Merholz, aus dem auch die das 4K Modell und seine eigentliche Bedeutung erläuternden Grafiken stammen.

Das 4K Modell in Schule und Unterricht [Eigene Darstellung, basierend auf: CC BY 4.0 Jöran Muuß-Merholz aus Artikel „Die 4K-Skills: Was meint Kreativität, Kritisches Denken, Kollaboration, Kommunikation?„, Abrufdatum: 01.08.2019]

Zunächst erscheint es, als ob in diesem Modell der Unterrichtsfokus von der Inhalts- auf die Prozessebene verschoben werde. Dies gilt sicherlich auch für diejenigen, die das Modell absolut setzen und denen die 4K zunehmend als Kernkompetenzen von Bildung im digitalen Zeitalter gelten. Für bildungsreformerische Ansätze und Grundsatzdiskussionen eine sehr reizvolle Idee, für Lehrkräfte bspw. an Gymnasien und im Rahmen zielgleichen Unterrichts jedoch nicht realistisch.

Dennoch ist das 4K-Modell auch für Lehrkräfte im Rahmen klarer Richtlinien und Standards ein wichtiger Anstoß zum Umdenken und Verändern von Unterricht:

So kann das 4K Modell im Rahmen stufenweiser Schul- und Unterrichtsentwicklung eine wichtige Erweiterung – und essentielle Ergänzung zum SAMR Modell – bedeuten. Indem zurecht an Bedeutung gewinnende Fähigkeiten wie Kollaboration, Kommunikation, Kreativität, Kritisches Denken integrativ, und völlig selbstverständlich unter stärkerer Beachtung der Prozessebene als bisher, einbezogen werden, erfahren auch klassische Unterrichtskonzepte eine Öffnung. 

Mit dem SAMR Modell erhalten Lehrkräfte also einen Referenzrahmen zum Einsatz von Lerntechnologie im Unterricht, der (ohne deutlichen Druck aufzubauen) Möglichkeiten der Unterrichtsentwicklung aus Lehrerperspektive aufzeigt.

Das 4K Modell fügt diesem lehrkräfte- und technologiezentrierten Ansatz nun den Blick auf die Schülerinnen und Schüler zu, füllt den Einsatz von Lerntechnologie gewissermaßen mit Leben. Denn den inhaltsbezogenen Kompetenzen aus den Lehrplänen werden wichtige Kompetenzen, die in einer sich rasant entwickelnden Lebenswelt von zunehmender Bedeutung sind, an die Seite gestellt. Dass das 4K Modell dabei nur einen Ausschnitt relevanter Kompetenzen / Bildungsdimensionen fokussiert, verdeutlicht den ergänzenden Charakter. Dennoch können die vier Kompetenzbereiche, die sich so oder ähnlich auch in den Kompetenzvorgaben der Kultusministerkonferenz („Kompetenzen in der digitalen Welt“, Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 08.12.2016) wiederfinden, für Unterrichtsentwicklung – im Sinne der Öffnung von Unterricht und freierem Arbeiten und Lernen – hilfreich sein.

Modell individuelle Förderung digital (MiFd) – komplexe Darstellung digital gestützter Lehr-Lern-Prozesse

Eine zwar komplexe, aber hochinteressante und hilfreiche Darstellung bietet das MiFd, das von Tobias Rodemerk und Jan Hambsch veröffentlicht wurde. Es führt mehrere Modelle in einer Abbildung zusammen und stellt wichtige Zusammenhänge her:

    • Drei Schwerpunkt-Handlungsfelder: Konstruktive Unterstützung, Klassenorganisation und kognitive Aktivierung.
    • Diesen werden verschiedene Handlungsebenen (Methoden / Sozialformen / Tätigkeiten/…) zugeordnet, die mit den bekannten Indikatoren der Hattie-Studie und deren Wirksamkeitsfaktor verknüpft werden, sodass ein erster Überblick zu deren (diagnostizierter) Wirksamkeit entsteht.
    • Den Handlungsebenen werden dann entsprechend ihrer Eigenschaften und ihres Beitrags zur Realisierung der Handlungsebene konkrete Apps zugeordnet.

MiFd Modell zur Darstellung von Lehr-Lern-Prozessen im digital gestützten Unterricht
Das MiFd-Modell – komplexe Zusammenführung verschiedener Modelle, hilfreich für Planung und Reflexion [ CC-BY-NC-SA Tobias Rodemerk und Jan Hambsch, Abrufdatum: 01.06.2019] – Vollständiger Download hier.

Dieses Modell vereint unterschiedlichste Modelle in einer Darstellung, was Schwäche und Stärke zugleich ist. Zwar ist die Darstellung sehr komplex und tiefgehend, andererseits ermöglicht das MiFd Modell aber, Unterrichtsprozesse mit klarer Schülerorientierung in das Zentrum der Planungen zu stellen.

Dass den Handlungsebenen dann noch konkrete Apps zugeordnet werden, mag zwar optisch überladen und etwas verwirrend erscheinen (da häufig keine trennscharfen und konkreten Abgrenzungen möglich sind) – jedoch bietet das Modell gerade weniger erfahrenen Lehrkräften oder im Vorbereitungsdienst eine praktische Fundgrube an Apps. Dass diese wiederum mit Indikatoren nach Hattie verknüpft sind, ermöglicht eine zumindest grundlegende Anbindung an wissenschaftliche Erkenntnisse und damit auch eine Begründung für didaktische und pädagogische Entscheidungen.

Das MiFd bietet gewissermaßen eine Meta-Perspektive auf Unterrichtsplanung und Unterrichtsentwicklung in Zeiten digitaler Transformation und ist damit für mich das dritte entscheidend wichtige Modell zur Erklärung von Unterrichtsentwicklung in Zeiten digitaler Transformation:

    • Unterstützt das SAMR Modell lehrkräfte- und technologiezentriert bei Schul- und Unterrichtsentwicklung sowie Fortbildungen (gerade in kritischen Kollegien),
    • so ergänzt das 4K Modell wichtige und an Bedeutung gewinnende Kompetenzen, die als Grundlage von Unterrichtsentwicklung zu einer verstärkten Öffnung von Unterricht, mehr kollaborativem und kooperativem digital gestütztem Lernen und Arbeiten führen werden,
    • während das MiFd Modell ein grundlegendes Modell zur Planung und Reflexion von Unterrichtssituationen mit digitalen Medien bietet.

Abschlussbemerkung: SAMR Modell, 4K Modell, MiFd Modell

Mit diesen drei Modellen erhalten Lehrkräfte – ob digital-affin, wenig erfahren oder ablehnend gegenüber den neuen Entwicklungen – ein Instrumentarium an die Hand, das verschiedenen Zwecken dienen kann:

    • Orientierung in Zeiten schnellen technologischen Wandels (ganz konkret: Welche App in welcher Unterrichtssituation mit welchem Ziel?)
    • Unterstützung bei der eigenen Unterrichtsentwicklung (Planung, Durchführung und Reflexion).
    • Fundierte Rahmung von Prozessen schneller (häufig auch überstürzter und wenig reflektierter) Schulentwicklung.
    • Reflexion eigener Ansichten und Standpunkte zur digitalen Transformation in der Schule (mögliche Diskussionspunkte: SAMR Modell sinnvoll oder nicht? 4K Modell zu simpel und prozessorientiert oder wichtige Kernkompetenzen für das 21. Jahrhundert?).

 

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